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Vorhersage

Bericht
Offenbach, Dienstag, den 25.09.2018 | Dipl.-Met. Sabine Krüger

Ruhiges Hochdruckwetter auf niedrigerem Temperaturniveau, nachts teils Frost. Viel Sonne, im Norden wolkiger und zeitweise stürmisch.

Das Sturmtief FABIENNE ist mittlerweile weit ostwärts abgezogen, auf dessen Rückseite ist aber Polarluft eingeflossen, die deutlich kälter ist.

Diese Kaltluft gelangt unter den Einfluss von Hoch SCHORSE. Dabei stellt sich überwiegend ruhiges und häufig sonnenscheinreiches Wetter ein. Der Norden Deutschlands gelangt zunehmend an den Nordrand von Hoch SCHORSE, das seinen Schwerpunkt nach Südosteuropa verlagert.

Wetterkarte


Im Norden ist es daher wolkiger, zur Wochenmitte auch häufiger stark bewölkt. Im Zusammenspiel mit dem recht kräftigen Tief GERTRAUD mit Zentrum über Nordskandinavien frischt der Wind in Norddeutschland, vor allem auch an den Küsten zum Mittwoch und Donnerstag in Böen stark, teils stürmisch auf.


Deutschland 2. bis 4. Tag


In den der Jahreszeit entsprechend bereits langen Nächten bleibt es zudem vor allem in der Mitte und im Süden häufig wolkenlos, so dass es zu einer starken Auskühlung kommt. Südlich einer Linie Oderbruch-Eifel kommt es insbesondere in der Nacht zum Mittwoch häufig zu Frost, verbreitet auch zu Frost in Bodennähe. In den Folgenächten wird es allmählich wieder etwas milder. Nach Süden hin ist der Wind überwiegend schwach, so dass sich in den Nächten gebietsweise Nebel bilden kann, der sich teils auch schon etwas hartnäckiger halten kann.


Deutscher Wetterdienst

Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland

vom 26.09.2018, 07:30 Uhr

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